Akupunktur

Ein Behandlungskonzept aus der Traditionellen Chinesischen Medizin

Die Reizung von Akupunkturpunkten gehört zu den ältesten und am weitesten verbreiteten Heilmethoden der Welt. Einstiche mit Nadeln an genau festgelegten Punkten der Haut wirken heilend auf den Menschen ein. Eingesetzt wird die Akupunktur in der Praxis bei Erkrankungen des Bewegungssystems u.a. bei:

  • Schmerzen an Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule
  • Bandscheibenvorfall
  • Sehnen- und Gelenkerkrankungen
  • Tennisellenbogen
  • chronische Hüftgelenkschmerzen
  • Kniegelenkschmerzen
  • Karpaltunnel-Syndrom
  • Nachbehandlung von Hüft-, Knie- und Bandscheibenoperationen
  • Arthroseschmerzen

Die Akupunkturpunkte liegen alle auf Leitlinien, die man als Meridiane bezeichnet. Könnte man diese Verbindungslinien betrachten, wäre verständlich, dass auch fern vom Ort eines Schmerzgeschehens gelegene Akupunkturpunkte in der Behandlung eine Rolle spielen. Mit der Akupunktur wird energetisch der gesamte Meridian als Funktionskreis stabilisiert, um wirkungsvoll eine Erkrankung zu lindern.

Akupunktur als Alternative

Das Einstechen der dünnen Akupunkturnadeln verursacht einen kaum spürbaren Schmerz, der schwächer ist als eine Spritze vom Arzt. Die Nadeln verbleiben ca. 30 Minuten in der Haut. In der Xsundheitspraxis werden sehr feine Nadeln verwendet, daher ist eine Akupunkturbehandlung gut zu ertragen und zeigt oftmals schon nach der ersten Sitzung ihre positive Wirkung. Grosse wissenschaftliche Studien belegen, dass die Akupunktur bei einer Reihe weit verbreiteter Erkrankungen - insbesondere chronischen Wirbelsäulenleiden - den herkömmlichen medizinischen Therapien klar überlegen ist.

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Grashalme © Kingap/PIXELIO