Fusszonenreflexmassage

Störungen und Beschwerden äussern sich an vielen Stellen des Menschen und können auch von dort aus behandelt werden.

Die Therapie geht davon aus, dass der Körper als ein Ganzes betrachtet werden muss. Die Fusszonenreflexmassage wirkt über die Reflexpunkte der Füsse, von denen es Verbindungen zu den übrigen Köperregionen gibt. Zu einer Reflexzone gehören alle Organe und Gewebe, die von demselben, aus der Wirbelsäule austretendem Nervenfaserbündel, versorgt werden.

Zuordnung der Reflexzonen

Stellt man sich den liegenden Fuss seitlich betrachtet als sitzenden Menschen vor, wird die Zuordnung deutlich: Die Reflexzonen des Kopfes sind an den Zehen angeordnet, die des Brustkorbs und Oberbauchs am Mittelfuss, das Bauch-Beckengebiet an den Fusswurzelknochen oder der Ferse und die Reflexzonen der Wirbelsäule in der Mitte der beiden Längsgewölbe.

Eine Behandlung besteht aus einem diagnostischen und einem therapeutischen Teil. Dabei werden mit gleichmässigem Daumendruck die Reflexzonen der Füsse massierend abgetastet und der liegende Patient auf Schmerzreaktionen beobachtet. Im therapeutischen Teil werden die schmerzhaften Zonen mit kreisenden Druckbewegungen bearbeitet. Über den Reflex wird eine positive Wirkung in der entsprechenden Körperregion erzielt. Die Reflexzonentherapie am Fuss kann als eigenständige Behandlung oder in Kombination mit anderen Therapieformen der Praxis angewendet werden.

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Füsse auf Wiese © Jutta Rotter/PIXELIO