Triggerpoint-Therapie

Nachhaltige Behandlung von punktuellen Muskelverspannungen mit Ausstrahlungsschmerz

Triggerpunkte sind überempfindliche Stellen in den Muskelfasern. Sie können Verspannungen, Verschiebungen von Gelenken und Wirbelkörpern verursachen und zu Schmerzen bei der Bewegung und sogar in Ruhestellung führen. Ein Druck auf diese Stellen löst oft einen Übertragungsschmerz in entfernten Körperregionen aus. Diese Ausstrahlung ist eine typische Eigenschaft von aktiven Triggerpunkten. (Trigger, engl.= Auslöser). 

Muskeln unter Dauerspannung

Ursprung des Problems sind meist dauerhaft angespannte Muskeln durch eine einseitige Belastung. Menschen mit Computerarbeitsplätzen oder gleichförmigen Bewegungsabläufen im Beruf leiden besonders häufig unter solchen punktuellen Muskelverspannungen. Auch bei Sportlern findet man aktive Triggerpunkte. Bei ihnen ist dann oftmals eine plötzliche muskuläre Überlastung oder eine ungenügende Regenerationsphase die Ursache. Menschen, die längere Zeit mit erhöhtem Stress leben oder bereits unter Erkrankungen der Gelenke leiden, neigen ebenfalls zur Entwicklung von Triggerpunkten.

Experten sind inzwischen davon überzeugt, dass akute, unbehandelte Triggerpunkte ein wichtiger Grund für chronische Schmerzen, beispielsweise Rückenschmerzen, sind. Die kleinen verspannten Muskelfasern drücken die feinen Blutgefässe zusammen, was zu einer Minderdurchblutung und zu einer Mangelversorgung des Muskels führt. Dadurch werden Substanzen im Muskel produziert, welche die Schmerzempfindlichkeit des Muskels erhöhen. Der Muskel, genauer gesagt der Triggerpunkt, beginnt weh zu tun und auszustrahlen. Wenn Triggerpunkte über längere Zeit unbehandelt bleiben, kann sich das Schmerzfeld ausweiten. Eine Triggerpoint-Therapie wirkt diesem Prozess effektiv entgegen.

Zurück zum Therapieangebot

Wasserkreise © Cornerstone/PIXELIO